Beton und Natur. Traumhaft kombiniert.

Beton muss nicht langweilig sein. Auf diesen Betonschalen zeichnet sich die herrliche Maserung von Staudenblättern ab.

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7 Kommentare

Beton: Öde, trist, grau. Beim obligatorischen Sonntagsspaziergang durch die Wohnsiedlung, denke ich beim Anblick vieler Vorgärten genau DAS. Trotzdem ist Beton ein Material, das aus unserer Architektur nicht mehr wegzudenken ist. Häuser aus Sichtbeton, Kiesgärten, Steinbänke. Sie alle gelten als modern, schick und pflegeleicht. Meinen Geschmack trifft es nicht.

Beim Stöbern im Internet und in Gartenzeitungen, bin ich auf den Trend gestoßen, Betonabdrücke von Blättern herzustellen. Das gefiel mir schon eher. Stark strukturierte Blätter von Funkien, Rhabarber und Co. finden sich in meinem Garten. Nach einigen Fehlversuchen sind hübsche Schalen daraus geworden. Mit Hauswurz bepflanzt oder als Vogltränke im Staudenbeet habe ich nun einige schöne Hingucker.

 

Selbst als unbepflanztes Dekoobjekt sind die Blätter alles andere als langweilig. Die Blattstruktur ist für kalte Wintertage im Beton konserviert. Eine kleine Vase ziert meinen Terrassentisch. Hier finden Blumen Platz, die im Staudenbeet weichen mussten oder nach einem Sommergewitter abgeknickt sind.

7 comments on “Beton und Natur. Traumhaft kombiniert.”

    1. Ich habe die Vase auf dem Gartentisch stehen. Dort richtet es keinen Schaden an, wenn mal Wasser/Feuchtigkeit durch den Beton dringt. Dank des feinen Quarzsandes, den ich für die Betonmischung verwendet habe, ist die Vase so dicht, dass sie genügend Wasser hält.

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